Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

Have any questions?
+44 1234 567 890

Drop us a line
info@yourdomain.com

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

News

Tipps, Trends und saisonale Hinweise für alle Gartenliebhaber
von marcel
(Kommentare: 0)

Terrassen und Wege sind im Garten das, was Innenräume durch Böden, Übergänge und Laufzonen sind: Sie strukturieren den Alltag, bestimmen die Optik und müssen gleichzeitig Belastung, Wetter und Pflege aushalten. In Schalksmühle, Hagen und im Märkischen Kreis kommen dazu typische Anforderungen wie Frostwechsel, viel Regen, Laubfall und gelegentlich starke Hitzeperioden. Genau deshalb lohnt es sich, Beläge nicht nur nach „gefällt mir“ auszuwählen, sondern nach Nutzung, Untergrund, Pflegebereitschaft und dem Stil, den der Garten langfristig tragen soll. Besonders häufig fällt die Entscheidung zwischen Naturstein und Keramikplatten – zwei Materialwelten, die ähnlich aussehen können, aber in Eigenschaften, Verlegung und Langzeitwirkung deutlich auseinanderliegen.

Materialwirkung und Alltagstauglichkeit: Was sich unter den Füßen wirklich unterscheidet

Naturstein hat eine Präsenz, die sich nur schwer nachahmen lässt: jede Platte ist ein Unikat, Maserung und Farbspiel wirken lebendig, und die Oberfläche entwickelt mit den Jahren Charakter. Je nach Steinart sind Natursteine sehr robust, können aber auch empfindlich auf bestimmte Einflüsse reagieren. Manche Sorten neigen zu Verfärbungen, andere sind säureempfindlich oder nehmen bei falscher Imprägnierung ungleichmäßig Feuchtigkeit auf. Wer Naturstein wählt, entscheidet sich daher nicht nur für „Stein“, sondern indirekt auch für ein Pflegekonzept.

Keramikplatten (Outdoor-Porzellan) sind dagegen industriell gefertigt und damit in Maßhaltigkeit und Oberflächeneigenschaften sehr konstant. Viele Varianten sind extrem fleckunempfindlich, farbstabil und leicht zu reinigen, weil sie kaum Wasser aufnehmen. Das ist im Alltag ein echter Vorteil: Grillfett, Rotwein, Blütenstaub oder Herbstlaub lassen sich meist einfacher entfernen, ohne dass ein Fleck „einzieht“. Optisch ist Keramik heute so weit, dass sie Naturstein, Beton- oder Holzoptiken sehr überzeugend abbildet – allerdings immer mit einem leicht „präziseren“ Look. Wer den natürlichen, leicht unregelmäßigen Charakter liebt, fühlt sich oft stärker zu Naturstein hingezogen. Wer klare Linien, moderne Architektur und wenig Pflegeaufwand bevorzugt, landet häufig bei Keramik.

Für die Alltagstauglichkeit sind drei Fragen entscheidend: Wie rutschfest soll die Fläche sein? Wie stark wird sie mechanisch belastet (Möbel, Feuerschale, Kinder, Hund, Fahrrad)? Und wie wichtig ist ein gleichmäßiges Erscheinungsbild? Naturstein kann je nach Oberfläche sehr griffig sein, kann aber auch in glatteren Varianten bei Nässe anspruchsvoller werden. Keramik bietet verlässlich definierte Rutschhemmungsklassen, dafür wirkt die Oberfläche bei falscher Auswahl manchmal „zu technisch“. Die beste Entscheidung ist selten ideologisch – sie ist eine Kombination aus Optik, Haptik und Wartungsrealität.

Unterbau und Verlegung: Warum die Technik wichtiger ist als das Material

Die häufigste Ursache für Ärger nach dem Terrassenbau ist nicht der Belag, sondern der Aufbau darunter. Setzungen, Pfützen, Frostschäden, wackelige Platten oder ausbrechende Fugen entstehen fast immer, weil Schichten, Verdichtung, Gefälle oder Entwässerung nicht zum Standort passen. Gerade in regenreichen Regionen ist ein sauberer Wasserabfluss Pflicht: Wasser, das stehen bleibt, wird im Winter zum Frostsprenger und im Sommer zur Algen- und Schmutzfalle.

Naturstein und Keramik stellen dabei unterschiedliche Anforderungen. Naturstein wird oft klassisch in Splitt oder Drainmörtel verlegt, abhängig von Steinart, Format und Belastung. Keramikplatten sind in der Regel dünner, härter und gleichzeitig weniger „verzeihend“ bei Spannungen. Deshalb braucht Keramik eine Verlegung, die Hohlräume minimiert, Bewegungen abpuffert und Entwässerung sicherstellt. Je nach System sind dafür Drainmörtel, gebundene Bettung oder Stelzlagerkonstruktionen sinnvoll. Stelzlager bieten einen großen Vorteil, wenn unter der Fläche Leitungen liegen, wenn ein Dachterrassenaufbau geplant ist oder wenn Wartungszugang wichtig bleibt. Im klassischen Garten funktioniert häufig ein drainfähiger Aufbau, der Wasser zuverlässig nach unten oder seitlich ableitet.

Wichtig ist außerdem die Fuge. Viele unterschätzen, wie stark Fugen das Erscheinungsbild und die Haltbarkeit beeinflussen. Bei Naturstein können offene Fugen je nach Aufbau Unkraut begünstigen, zu enge Fugen bei „arbeitendem“ Material aber Kantenabplatzungen erzeugen. Bei Keramik ist die Fuge gestalterisch oft Teil des Designs, technisch aber entscheidend für Spannungsausgleich und Wasserführung. Auch Randabschlüsse und Anschlüsse an Hauswände, Stufen oder Einfassungen sind keine Nebensache: Sie sind die Punkte, an denen Wasser und Bewegung zuerst Probleme verursachen.

Damit die Planung greifbar wird, hilft eine kurze Entscheidungsliste, die bei der Auswahl und im Beratungsgespräch schnell Klarheit schafft:

  • Wie stark wird die Fläche belastet (Essplatz, Lounge, Laufweg, Fahrräder, Spielzone)?

  • Wie viel Pflege ist realistisch (Reinigung, Imprägnierung, Fugenpflege)?

  • Wie wichtig ist Fleckenresistenz (Grill, Kinder, Gartenküche, Blüten/Laub)?

  • Soll die Optik sehr natürlich (Unikate) oder sehr ruhig/modern (gleichmäßig) wirken?

  • Gibt es besondere Randbedingungen (Hanglage, schwere Böden, viel Schatten, Dachterrasse)?

  • Muss Wasser sicher versickern/ablaufen (Starkregen, versiegelte Flächen, Gefälle am Haus)?

  • Welche Anschlussdetails sind geplant (Stufen, Einfassungen, Übergänge zu Rasen/Beeten)?

Wenn diese Punkte klar sind, wird aus „Stein oder Keramik?“ eine planbare Entscheidung – und aus einer schönen Fläche eine langlebige Investition.

Pflege, Alterung und Werterhalt: So bleibt die Fläche langfristig „wie neu“

Pflege ist der Bereich, in dem Keramik und Naturstein sich am deutlichsten trennen. Keramik ist meist pflegeleicht: regelmäßiges Kehren, gelegentliches Reinigen, im Idealfall ein Schrubben im Frühjahr und nach dem Laubfall. Flecken lassen sich oft mit milden Reinigern entfernen, weil die Oberfläche kaum aufnimmt. Im Schatten kann es trotzdem zu Belägen kommen – nicht wegen des Materials, sondern wegen Feuchte und organischem Eintrag. Hier hilft eine Kombination aus ausreichendem Gefälle, schneller Entwässerung und einer Reinigung, die nicht „zu aggressiv“ ist.

Naturstein altert anders. Das ist für manche der eigentliche Reiz: Patina, leichte Farbvertiefung, eine natürliche „Reifung“ des Materials. Gleichzeitig kann Naturstein empfindlicher gegenüber falschen Reinigern oder ungeeigneten Imprägnierungen sein. Wer Naturstein liebt, sollte ihn wie ein hochwertiges Material behandeln: pH-neutrale Pflege, passende Imprägnierung nach Bedarf und ein Bewusstsein dafür, dass nicht jeder Hochdruckreiniger und nicht jedes Hausmittel geeignet ist. Bei stark saugenden Steinen ist eine fachlich passende Imprägnierung oft sinnvoll – nicht als „Allheilmittel“, sondern als Schutz im Alltag. Wichtig ist auch die Fuge: Offene Fugen wirken natürlich, brauchen aber je nach Standort eine Strategie gegen Bewuchs. Gebundene Fugen reduzieren Unkraut, müssen aber zum System passen und fachgerecht eingebaut werden, damit sie nicht reißen.

Ein unterschätzter Faktor ist die Gartengestaltung rundherum. Terrassen wirken und altern schöner, wenn sie nicht „nackt“ liegen, sondern durch Pflanzzonen, Kantenbegrünung und sinnvolle Übergänge gerahmt werden. Das reduziert Schmutzeintrag, verbessert Wasserführung und macht die Fläche optisch ruhiger. Gerade in Gärten, die sowohl modern als auch naturnah sein sollen, ist diese Einbettung der Punkt, an dem Profi-Gestaltung sichtbar wird.

Fazit

Naturstein überzeugt durch Individualität, Haptik und eine natürliche Alterung, die viele Gärten erst richtig edel wirken lässt. Keramik punktet mit Pflegeleichtigkeit, hoher Maßhaltigkeit und einem sehr klaren, modernen Erscheinungsbild. Entscheidend ist am Ende weniger das Material-Dogma, sondern die Kombination aus Nutzung, Standort, Unterbau, Entwässerung und Pflegekonzept. Wer diese Punkte sauber plant, bekommt eine Terrasse, die nicht nur im ersten Sommer begeistert, sondern auch nach vielen Wintern stabil und schön bleibt.

Mein Garten.
Mein Zuhause.

Nehmen Sie Kontakt auf

OCHSENFARTH Gärtner von Eden
Dahlhausen 1
58579 Schalksmühle

info@garten-ochsenfarth.de

Soziale Netzwerke

Folge uns auf unseren sozialen Kanälen, um immer auf dem Laufenden zu bleiben und die neuesten Updates, Tipps und Inspirationen zu erhalten!

Aktuelles

Bleiben Sie auf dem Laufenden: Hier informieren wir Sie regelmäßig über Neuigkeiten, Angebote und interessante Themen rund um unser Unternehmen.

Lexikon

In unserem Lexikon finden Sie verständliche Erklärungen zu wichtigen Begriffen, nützliche Hintergründe und spannende Infos kompakt aufbereitet.

Mehr erfahren

Copyright 2026. All Rights Reserved.
Einstellungen gespeichert
Datenschutzeinstellungen

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes.

Dies sind Blindinhalte in jeglicher Hinsicht. Bitte ersetzen Sie diese Inhalte durch Ihre eigenen Inhalte. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo.

user_privacy_settings

Domainname: Domain hier eintragen
Ablauf: 30 Tage
Speicherort: Localstorage
Beschreibung: Speichert die Privacy Level Einstellungen aus dem Cookie Consent Tool "Privacy Manager".

user_privacy_settings_expires

Domainname: Domain hier eintragen
Ablauf: 30 Tage
Speicherort: Localstorage
Beschreibung: Speichert die Speicherdauer der Privacy Level Einstellungen aus dem Cookie Consent Tool "Privacy Manager".

ce_popup_isClosed

Domainname: Domain hier eintragen
Ablauf: 30 Tage
Speicherort: Localstorage
Beschreibung: Speichert, dass das Popup (Inhaltselement - Popup) durch einen Klick des Benutzers geschlossen wurde.

onepage_animate

Domainname: Domain hier eintragen
Ablauf: 30 Tage
Speicherort: Localstorage
Beschreibung: Speichert, dass der Scrollscript für die Onepage Navigation gestartet wurde.

onepage_position

Domainname: Domain hier eintragen
Ablauf: 30 Tage
Speicherort: Localstorage
Beschreibung: Speichert die Offset-Position für die Onepage Navigation.

onepage_active

Domainname: Domain hier eintragen
Ablauf: 30 Tage
Speicherort: Localstorage
Beschreibung: Speichert, dass die aktuelle Seite eine "Onepage" Seite ist.

view_isGrid

Domainname: Domain hier eintragen
Ablauf: 30 Tage
Speicherort: Localstorage
Beschreibung: Speichert die gewählte Listen/Grid Ansicht in der Demo CarDealer / CustomCatalog List.

portfolio_MODULE_ID

Domainname: Domain hier eintragen
Ablauf: 30 Tage
Speicherort: Localstorage
Beschreibung: Speichert den gewählten Filter des Portfoliofilters.

Eclipse.outdated-browser: "confirmed"

Domainname: Domain hier eintragen
Ablauf: 30 Tage
Speicherort: Localstorage
Beschreibung: Speichert den Zustand der Hinweisleiste "Outdated Browser".
You are using an outdated browser. The website may not be displayed correctly. Close